Datenschutz-Budget 2019

Dies gilt es bei Ihrer Planung zu beachten

Einführung in das Thema:

Ohne Moos nix los! Fehlt das Budget, so fehlt Ihnen die Grundlage, um den Datenschutz in Ihrem Unternehmen voranzutreiben. Das Jahr 2019 läuft schon, und daher gilt es, Ihre Schäfchen schnell in trockene Tücher zu bringen. Doch deshalb müssen Sie keine Bauchschmerzen bekommen. Ihr Erfolgskonzept lautet nämlich: Jetzt für gute Vorbereitung sorgen – damit Sie in 2019 nichts aus der Bahn werfen kann.

Andreas Würtz
Andreas WürtzDatenschutz-Experte

Ihr Experte:

Andreas Würtz hat mehr als 12 Jahre Berufserfahrung als Vollzeit-Datenschützer im Unternehmen. Darüber hinaus ist er seit vielen Jahren als Chefredakteur von „Datenschutz aktuell“ tätig und zeigt seinen Lesern wie sich Datenschutz pragmatisch umsetzen lässt.

Andreas Würtz
Andreas WürtzDatenschutz-Experte

Datenschutz-Budget 2019:

Niemand kann mit Sicherheit sagen, was in Zukunft auf uns zukommen wird – vor allem auch vor dem Hintergrund der Neuerungen durch die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Aber eines ist klar: Auch im nächsten Jahr erwarten Sie wieder große Herausforderungen. Dazu gehört in erster Linie, mit einem guten Polster vorzusorgen. Gehen Sie deshalb das Thema Budgetplanung mit Köpfchen an.

Sie brauchen: Zahlen, Daten, Fakten

Das Feilschen um das Budget ist vielleicht auch in Ihrem Unternehmen schon zur alljährlichen Tradition geworden. Dabei geht es immer wieder um dasselbe: Jeder möchte so viel wie möglich vom Kuchen abbekommen. Für die Entscheider ist es sicherlich keine ganz einfache Aufgabe, die Verteilung der Ressourcen zu steuern. Es gilt, möglichst sinnvoll und zielgerichtet aufzuteilen. So müssen die Ressourcen (finanziell und personell) so eingesetzt werden, dass sie den größtmöglichen Nutzen bringen – immer die Wirtschaftlichkeit im Blick.

Dabei kommt es nicht selten zu Konflikten und hitzigen Diskussionen, an welchen Stellen im Unternehmen mehr oder weniger Budget benötigt wird. Natürlich ist davon auch Ihr Bereich Datenschutz betroffen. Wenn Sie in solchen Diskussionen mit konkreten Vorstellungen und Zahlen argumentieren, haben Sie gute Chancen, dass Sie so manche Auseinandersetzung für sich entscheiden können. Daher: Überlassen Sie besser nichts dem Zufall – bereiten Sie sich bestmöglich vor, um im Zweifelsfall den Skeptikern einen Schritt voraus zu sein.

Behalten Sie die Ziele im Blick

Im Prozess Ihrer Budgetplanung müssen Sie verschiedene Faktoren mit einfließen lassen. Neben Ihren eigenen Projekten und Zielsetzungen für den Datenschutz ist ein essenzieller Faktor, die strategischen Ziele Ihres Unternehmens zu berücksichtigen und in Ihre Planung und Kalkulationen mit einfließen zu lassen.

Wenn die Verantwortlichen Ihres Unternehmens beispielsweise planen, im nächsten Jahr die Digitalisierung von Prozessen voranzutreiben, kann die Einführung neuer Systeme im nächsten Jahr anstehen, die Ihre Beratung oder auch spezielle Datenschutzschulungen erfordern – und damit zusätzliche Kosten für Ihre Tätigkeit oder für externe Dienstleister anfallen.

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Hinweis zum Datenschutz

Datenschutz-Budget 2019:

Niemand kann mit Sicherheit sagen, was in Zukunft auf uns zukommen wird – vor allem auch vor dem Hintergrund der Neuerungen durch die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Aber eines ist klar: Auch im nächsten Jahr erwarten Sie wieder große Herausforderungen. Dazu gehört in erster Linie, mit einem guten Polster vorzusorgen. Gehen Sie deshalb das Thema Budgetplanung mit Köpfchen an.

Sie brauchen: Zahlen, Daten, Fakten

Das Feilschen um das Budget ist vielleicht auch in Ihrem Unternehmen schon zur alljährlichen Tradition geworden. Dabei geht es immer wieder um dasselbe: Jeder möchte so viel wie möglich vom Kuchen abbekommen. Für die Entscheider ist es sicherlich keine ganz einfache Aufgabe, die Verteilung der Ressourcen zu steuern. Es gilt, möglichst sinnvoll und zielgerichtet aufzuteilen. So müssen die Ressourcen (finanziell und personell) so eingesetzt werden, dass sie den größtmöglichen Nutzen bringen – immer die Wirtschaftlichkeit im Blick.

Dabei kommt es nicht selten zu Konflikten und hitzigen Diskussionen, an welchen Stellen im Unternehmen mehr oder weniger Budget benötigt wird. Natürlich ist davon auch Ihr Bereich Datenschutz betroffen. Wenn Sie in solchen Diskussionen mit konkreten Vorstellungen und Zahlen argumentieren, haben Sie gute Chancen, dass Sie so manche Auseinandersetzung für sich entscheiden können. Daher: Überlassen Sie besser nichts dem Zufall – bereiten Sie sich bestmöglich vor, um im Zweifelsfall den Skeptikern einen Schritt voraus zu sein.

Behalten Sie die Ziele im Blick

Im Prozess Ihrer Budgetplanung müssen Sie verschiedene Faktoren mit einfließen lassen. Neben Ihren eigenen Projekten und Zielsetzungen für den Datenschutz ist ein essenzieller Faktor, die strategischen Ziele Ihres Unternehmens zu berücksichtigen und in Ihre Planung und Kalkulationen mit einfließen zu lassen.

Wenn die Verantwortlichen Ihres Unternehmens beispielsweise planen, im nächsten Jahr die Digitalisierung von Prozessen voranzutreiben, kann die Einführung neuer Systeme im nächsten Jahr anstehen, die Ihre Beratung oder auch spezielle Datenschutzschulungen erfordern – und damit zusätzliche Kosten für Ihre Tätigkeit oder für externe Dienstleister anfallen.

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